Wie fettarm braten?
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Wie fettarm braten?

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Re: Wie fettarm braten?
« Antwort #15 am: 04. März 2021, 15:02:03 »
Noch ein Nachtrag: hatte ja schon erwähnt, dass Kokosöl eine gute Eigenschaft ist und ich wollte sagen, dass ich auch dringend davon abrate zu wenig Fett zu essen. Das kann zum Beispiel Gallensteine fördern und ist sehr schmerzhaft.
Nutze die Zeit...

Re: Wie fettarm braten?
« Antwort #16 am: 28. März 2021, 12:18:42 »
Danke für die Tipps!

Re: Wie fettarm braten?
« Antwort #17 am: 29. März 2021, 21:04:44 »
Man kann auch tatsächlich mit "immer wieder Wasser dazu gießen" arbeiten, wenn man es extrem fettarm haben will. Schmeckt auch gar nicht so trocken :D

Offline udopa

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Re: Wie fettarm braten?
« Antwort #18 am: 07. April 2021, 07:09:15 »
Danke für den Tipp hier!

Offline fabioker

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Re: Wie fettarm braten?
« Antwort #19 am: 08. April 2021, 19:14:41 »
Ich nutze Rapsöl für einfache sachen, Olivenöl für besondere Gerichte. Nehme dann aber immer wenig, reicht bei einer beschichteten Pfanne vollkommen aus

Offline guenter

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Re: Wie fettarm braten?
« Antwort #20 am: 26. März 2025, 12:27:50 »
Fettarmes Braten ist gar nicht so schwer und es gibt verschiedenste Möglichkeiten:

✅ Beschichtete Pfanne nutzen: Mit einer guten beschichteten Pfanne (z. B. Keramik oder Teflon) brauchst du kaum oder gar kein Fett. Falls nötig, reichen ein paar Tropfen Öl, die du mit einem Pinsel oder Küchentuch verteilst.

✅ Alternativen zu Butter & Öl: Anstatt Butter oder Bratfett kannst du mit etwas Gemüsebrühe, Wasser oder sogar fettarmer Milch anbraten. Dadurch wird das Fleisch saftig, ohne unnötiges Fett.

✅ Fettlos grillen: Rindfleisch, Hähnchen und Schwein lassen sich auf einem Kontaktgrill oder einer Grillpfanne fettfrei zubereiten und schmecken dann fast wie im Sommer vom Grill.

✅ Heißluftfritteuse nutzen: Für knuspriges Geflügel oder Schweinefleisch ist die Heißluftfritteuse ein echter Geheimtipp. Die heiße Luft sorgt für perfekte, knusprige Bräunung und das fleischeigene Fett fließt dabei sogar noch optimal ab.

Fettarmer Fleischkonsum fängt zudem beim Einkauf an:
Nicht nur die Zubereitung, sondern auch die Fleischqualität spielt eine große Rolle. Je mehr Bewegung ein Tier hatte, desto magerer und hochwertiger ist das Muskelfleisch. Besonders bei artgerechter Haltung merkt man den Unterschied: Weniger Fett, besserer Geschmack und mehr Nährstoffe.

Wir kaufen unser Fleisch inzwischen fast nur noch direkt von einem ausgewählten Bauernhof. Dort gibt es frisches, saisonales Fleisch aus eigener artgerechter Aufzucht – ohne Massentierhaltung, mit natürlicher Fütterung und stressfreier Schlachtung. Das schmeckt nicht nur viel besser und ist gesünder, weil es weniger Fett und mehr wertvolle Proteine enthält, sondern macht uns beim Fleischgenuss auch ein gutes Gewissen.